Wurferwartung April 2013

Die Zuchtstätte von der Nordkette freut sich über die Bereitschaft der sensationellen Zuchthündin DIXI von Glantalboden, die wiederum für die Nordkette eine Vereinigung mit dem jagdlich hervorragenden Zuchtrüden TORO von Hochkuchlberg in der letzten Februarwoche 2013 eingegangen ist.

 

WELPENERWARTUNG ENDE APRIL!

 

Das sehr gute Zuchtergebnis des Wurfes von 2011 hat uns zur Wiederholungspaarung veranlasst und wir hoffen erneut auf ein besonders gutes Ergebnis von diesem Wurf (siehe Zuchtrüden Jaro, Jago, Jack – alle von der Nordkette und Zuchthündin Josefin von der Nordkette).

Die Führung und Ausbildung von Deutschen Jagdterriern ist eine der interessantesten, attraktivsten und verantwortungsvollsten Aufgaben, da den Deutschen Jagdterrier eine unübertroffene Vielseitigkeit in fast allen Erfordernissen im jagdlichen Gebrauch auszeichnet.

Meine Begeisterung für diese Jagdgebrauchshunderasse veranlasst mich immer wieder von den nachfolgenden Jagdeinsätzen zu berichten.

 

1)      Ich denke, am liebsten ist der DJT ein Stöberer auf Fuchs und Niederwild

2)      Wo er immer wieder erfolgreiche Arbeit leistet, ist bei der Nachsuche (Schweißarbeit) auf krankes Wild)

3)      Im Wasser und im Schilfwasser sucht er mit Begeisterung nach jagbaren Wasservögeln und apportiert nach dem Schuss aus tiefem Wasser zu seinem Führer „des Jägers Beute“. Er sucht und findet, so dass nichts verludert.

4)      Eine Abwechslung ist die Arbeit unter der Erde, Oktober bis Februar (Baujagd) auf Fuchs und Dachs sowie in alten Stadeln oder Ästehaufen und Holzschlichtungen im Wald nach Steinmardern. Eine ganz tolle, erfolgversprechende Jagd auf Raubwild.
Denke immer daran: geht der Bauhund unter die Erdoberfläche, dann nie ohne Hunderettersender, denn nur so wird eine erfolgversprechende Möglichkeit geschaffen im Notfall den Hund retten zu können.

5)      Immer aktueller wird die notwendige Jagd auf die sehr interessante Wildart „Schwarzkittel“. Der Deutsche Jagdterrier beherrscht diese Wildart wie kaum ein anderer Jagdgebrauchshund. Durch seinen Mut, seine Wendigkeit, seine Schnelligkeit, seine Suche- und Findebereitschaft und Ausdauer, sowie Leichtigkeit bei direktem Kontakt, ist er unerreicht und unersetzbar bei der Jagd auf Schwarzwild, die in Zukunft eine wichtige Rolle spielt.

6)      Was ihn aber besonders auszeichnet, ist der hohe Grad an Partnerschaftsbereitschaft mit seinem Herrn und im Familienverband; besonders auch mit Kindern – ein Spielgefährte.

 

 

Immer im Dienst der Jagdausübung

Waidmannsheil, Ho-Rüd-Ho

Josef Siedler (Züchter DJT von der Nordkette)

Haselnuss
Haselnuss

Am Anfang aber beginnt und wird mit hoher Präzision das disziplinäre Verhalten der Jagdgebrauchshunde eingeübt und professionalisiert und bei Prüfungen festgestellt. Ich könnte mir nun vorstellen, dass damit der immer wieder diskutierte, aber noch nicht vorgeschriebene Hundeführerschein im voraus ersetzt wird. Eine Verantwortungsvolle Arbeit!

 

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