Prüfungen bei Deutschen Jagdterriern

Conny v.d. Nordkette
Conny v.d. Nordkette

 

Hier werden Prüfungen beschrieben, die sich teilweise in solche über der Erde (übE) und solche unter der Erde (unE) gliedern.  (Die Texte über die Prüfungen wurden von Herrn MF. OFÖ. Ing. Alexander Prenner verfasst und mir dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt)

Hühnerfedern - Fuchs oder Raubvogel?
Hühnerfedern - Fuchs oder Raubvogel?

Dass Jagdhunde zu Prüfungen geführt, die jagdliche Eignung und Raubwildhärte festgestellt werden können, liegt einerseits in den vererbten jagdlichen Anlagen und andererseits im vielen Üben und jagdlichen Arbeiten mit dem vierläufigen Jagdlehrling.

Um dies tun zu können ist es erforderlich, dass Jagdreviere zur Verfügung gestellt werden; diese bilden eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Prüfungsvorbereitung sowie der jagdlichen Einsatzfähigkeit. Sicherlich sind manche Jagdpächter und Jagdaufsichtsorgane dabei begilflich, jedoch könnte hier mehr Einsatzbereitschaft an den Tag gelegt werden (keine freie Jagd - nur Arbeit an der langen Leine).

Für eine Jagdvollgebrauchshundeprüfung ist beachtlich mehr an Übung und disziplinäres Arbeiten mit dem "Meisteranwärter" erforderlich - dies ist jedem Jagdgebrauchshundeführer bewusst..

Die Vielzahl an jagdlichen Erfordernissen bei der Jagdausübung, welche auch erfolgreich gemacht werden soll, soll das Ziel der Ausbildungsbemühungen sein.

Mit grosser Freude kann ich immer wieder die Bereitschaft für diszipliniertes Lehrarbeiten in Revierteilen feststellen. Auch Hilfestellung mit Reh- und Rotwildschweiss, oder bei der Jagdausübung erlegtem Fuchs oder Hase, aber auch Federwild erleichtert das Übungsarbeiten mit unseren künftigen Jagdhelfern.

 

Ein recht herzliches Waidmannsdank.

Hilfe wird sicher gerne erntgegengenommen, so sie angeboten wird.

 

Waidmannsheil - Ho - Rüd - Ho

Züchter Josef Siedler