Ausbildung Deutscher Jagdterrier

Josef Siedler
Josef Siedler

Die Ausbildung eines Deutschen Jagdterriers beginnt, wie bei anderen (Jagd)hunden auch, bereits im Kindesalter.

Hier passt der Spruch "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr" nicht schlecht. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber was der Hund bereits im Welpenalter lernt vergisst er nicht mehr, hierbei sei vor allem an grundlegende Sachen gedacht.

Josef Siedler mit Dany u. Conny v.d. Nordkette
Josef Siedler mit Dany u. Conny v.d. Nordkette

Von der Geburt bis zur zwölften Lebenswoche werden die Grundlagen für das spätere Verhalten gelegt. In dieser Zeit ist es besonders wichtig die Welpen mit großen Feingefühl zu betreuen.

Bedenke dass die Jagdgebrauchshundeentwicklung in den ersten Monaten sehr schnell voran geht; z.B. die ersten 100 Hundetage sind einem in etwa siebenjährigen Menschenkind sowie die ersten 250 Hundetage einem in etwa vierzehnjährigen Menschenkind gleichzusetzen; in Bezug auf Lernbereitschaft und Lernfähigkeit.

Blick auf das Übungsgelände
Blick auf das Übungsgelände

Für die Ausbildung und Vorbereitung zur Anlagenprüfung steht ein züchtereigenes Übungsgelände mit:

  • Wasserteich mit Schilf
  • Schliefenröhre 4m bzw. 35m
  • Waldgelände für Nachsuchearbeit
    - Schweißarbeit
    - Schleppenarbeit mit bei der Jagdausübung erlegten Haar-und Federwild (Hase, Fuchs, Marder, Ente, u.a.)

zur Verfügung.

 

 

Hier werden als Züchterservice die jungen Hunde für die Feststellung der jagdlichen Anlagen sowie für den jagdlichen Gebrauch trainiert.

 

BEI AUSBILDUNG UND ÜBUNG WERDEN AUSSCHLIESSLICH TOTES HAAR- UND FEDERWILD VERWENDET, WELCHES BEI DER JAGDAUSÜBUNG ERLEGT WURDE!