DER WEG ZUR RAUBWILD UND BAUJAGDSTATION

 

 

Wie ihr sicher mitbekommen habt, ist im Hundewesen wieder eine neue gute Idee geboren worden: Die Baujagd, Raub- und Schadwild(Sau) und Raubzeug nach dem Muster der Nachsuchestation zum Zwecke der Regulierung von Raub- und Schadwild, Raubzeug zum Schutze der Friedwildtiere, wie Hase, Reh- und Gamskitz, alle Bodenbrüter: Raufußhühner wie Auerhuhn, Birkhuhn, Schneehuhn, Steinhuhn, Schnepfen, Enten, usw.

Geplant sind auch zwei junge, dynamisch auszubildende Jagdgebrauchshunderetter – Jagd-Bauhundeführer.

Nicht zu unterschätzen ist die Ansteckungsgefahr durch infizierte, erkrankte Räuber, von denen eine nicht unbeachtliche Ansteckungsgefahr für den Menschen, wie zum Beispiel Waldbesucher, Waldfrüchtesammler, Jäger, Wald- und Forstarbeiter u.a.m.

Aber auch freilaufende Haustiere, wie Hunde und Katzen, durch die nach einer Infizierung die Ansteckungsgefahr in den familiären Lebensraum getragen wird.

Die Raubwildbaujagd und Schadwildjagd mit bestens dafür ausgebildeten kleinen Jagdgebrauchshunden – wie Deutschen Jagdterriern oder Dachshund „Dackel“ – ist neben der traditionellen Ansitzjagd eine effiziente Methode zur Raubwildregulierung.

Es bedarf einer gut organisierten Baujagdbewegung mit schusssicheren und ruhig standfesten Jägern.

Bestens für die Raub-, Schadwild(Sau) und Baujagd ferme Bauhunde mit Sicherheitsausstattung, Bauhunderettungssystem, Grabewerkzeug, eventuell Kleinbagger und abrufbereitem Tierarzt.

Die besten für die Baujagd geeigneten Jagdgebrauchshunde – der Deutsche Jagdterrier und der Dachshund „Dackel“ – sind auch für alle jagdlichen Erfordernisse wie Nachsuchearbeit auf verletztes Wild und Vögel, Wasser und Schilfstöberjagd und Wasserapportierarbeit-Wasservögel- Raubwildstöberjagd und Ziehen von totem Raubwild aus dem Bau, Spurlaut- Hasenstöberjagd und mehr.

Wer kann das schon alles – außer die zwei genannten kleinen Jagdgebrauchshunderassen?

 Es bedarf einer einfühlsamen und konsequenten zeitaufwendigen Jagdhundeausbildung für einen perfekten vorgenannten kleinen – fermen Jagdgebrauchshund, der immer bereit ist, dem Jäger zu helfen und dafür kein Risiko scheut.

 

Waidmannsheil und HO-RÜD-HO

Jäger Josef Siedler