Hochaktuelles Bauhundthema: BAU-Jagdgebrauchshund-Rettung

 

Ich denke gerne an die vielen Besuche, die vielen Telefongespräche bei und mit JHM, über die aktuellen Themen der Jagd und dem Raubwild, sowie der DJT Zucht. 

Besonders im Herbst und über die Winterzeit ist die Raubwildjagd Regulierungszeit.

 

Das jagdliche Fachsimpeln mit Manfred, mit dem mich eine konstruktive und besondere Freundschaft seit über 20 Jahren verbindet, ist immer hochinteressant, zeitfüllend und besonders lehrreich für MICH!!

 

Seine hohe jagdliche Kompetenz, sein besonderes Schutzempfinden für alles Wild in seinem, am großen See liegenden, Jagdrevier. Seine Sensibilität gegenüber im Revier freilaufender Hunde und deren verantwortlichen FührerInnen; und so könnte man noch einiges nicht enden wollendes anführen. Aber sein Herz, so denke ich mir jedesmal, schlägt für seine beispiellos disziplinierten Jagdgebrauchshunde: Deutsche Jagdterrier. Man muss sich mit dieser Jagdhunderasse identifizieren können, um die Lebensabläufe mit den DJT zu verstehen und seine Freude damit zu haben. Kaum jemand kann das besser als Manfred Friedrich. Dafür erntet er Befriedigung, die den meisten wahrscheinlich unverständlich erscheint. Ein kürzlich zugetragenes Jagd-Bauhundeereignis legt dafür Zeugnis ab. Was Manfred der Bauhund bedeutet und wie er immer wieder versucht den Hund zu RETTEN und dem Menschen, dem Hundeführer zu helfen, den verschollenen wieder ans Tageslicht zu bringen. Wenn man folgende in Wort und Bild angeführte Rettungsaktion studiert, wird man vielleicht verstehen, was es heißt einen im Bau verschollenen Bauhund unbedingt retten zu wollen.

 

Von Manfred Friedrich habe ich die Erlaubnis erhalten diese großartige Rettungsaktion hier auf meiner Homepage zu veröffentlichen. Manfred – Danke!

 

Ich verweise auch hier auf einen früheren Artikel zu diesem Thema.

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